Sri Lanka – Buddha – Tempel

Der Tempel Kathaluwa-Puravama-Maha-Vihara mit seiner Dagoba liegt am südwestlichen Rand des Koggala See’s, erbaut wohl im 13. JH, die Bausubstanz wurde im 18.Jh generalüberholt.

Es handelt sich um einen Kleinod mit sehenswerten Statuen die ua. zu Gruppen zusammengefasst sind und Themen des Lebens behandeln.

Der hier beschriebene Tempel ist nicht zu verwechseln mit dem Kathaluwa Tempel mit seinen ausschließlichen Wandmalerein, gefördert als Kunstprojekt mit dem Ziel die Kultur Sri Lanka’s in Form der Wandmalerein darzustellen.

Das Eingangsbild zeigt den sitzenden Buddha, in der Daraufsicht die rechte Hand in meditierender Pose, die Hand links zeigt die Erdverbundenheit, was auf die Themen des Lebens die der Tempel zeigt hinweist.

 

Wie in jedem Buddhatempel stehen am Eingang links und rechts die Wächter die den Dämonen den Eintritt verwehren.

Diese Szene - auch Jataka genannt - beschreibt eine Hochzeitsfeier. Sogenannte Jatakas sind Erzählungen die in Süd-Ost-Asien am häufigsten zur Schulung und Belehrung von Laien herangezogen werden.

Das Innere des Tempels ist als Vier/oder Rechteck angelegt. Die innere Seite der Gänge zeigt die Menschen als knieend/sitzende Figuren, die Bodhissattvas stehen, diese sind im Buddhismus verantwortlich den Menschen zu helfen um ein besseres Karma bei der Wiedergeburt und später dann die endgültige Erleuchtung zu erreichen.

Diese Szene beschreibt einen kranken oder sterbenden Mann, begleitet von einem Mönch und von seinen Angehörigen. Ansonsten gilt was über die Themen in Bild 2 beschrieben wird.

Der liegend Erleuchtete in diesem Bild muss im Paradies sein. Eine andere Interpretation kann ich mir nicht vorstellen.

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